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Das unser Verein eine besondere Affinität zu Meißen hat, liegt sicherlich hauptsächlich an unseren Freunden von Wado-Ryu-Karate Meißen e.V. Am 07. Juli allerdings führte uns nicht das geliebte Karate nach Meißen, nein wir wollten auf der Elbe gemütlich dahin schippern. Mit einem Schlauchboot. Dazu trafen wir uns zu neunt in Radebeul und konnten gegen 11:30 Uhr bei herrlichstem Wetter starten. Eine Vorstellung wie lange wir brauchen werden hatten wir so richtig nicht. Wir paddelten in Richtung der Elbbrücke bei Niederwartha los und genossen die Ruhe und die Aussicht bei verblüffend wenig Schiffsverkehr.
Zwei kleine Pausen für den Hunger und für den Durst legten wir ein um gegen 14:00 Uhr die Albrechtsburg vor die Linse zu bekommen. So sieht man das Meißner Panorama eben nur unmittelbar vom Wasser aus.
Als wir an der Eisenbahnbrücke in der Domstadt wieder anlegten, wurde uns klar, dass man mit mehr Körpereinsatz die Strecke ohne Probleme verlängern kann. Dann müsste man mehr paddeln und weniger Pirouetten drehen.
Damit in Meißen die aktuellsten Hochwasserschäden schneller abgebaut werden können, genehmigten wir uns im schattigen Meißner Hof eine opulentes Mal.

Für das "Rennboot" waren Silly, Robert, Eric und Erik, Frank, Michael, Ingo, Uwe und Torsten genug. Aber ich könnte mir auch noch mehr Freunde unseres Vereins in einem zweiten Boot vorstellen. Uns allen hat der Ausflug großen Spaß gemacht, dies ist an den Bildern sicherlich erkennbar. Was kommt als nächstes? Ach ja, von einem Klettergarten war die Rede.

Uwe