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Zeltlager 2001 in Bad Sonnenenland

Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von HATO - Dresden e.V. Danke, Evi.
Bilder © by Nicole Partzsch - leicht bearbeitet durch Uwe Rennicke

Zum Zeltlager sollte man sich schönes Wetter wünschen! Doch die meisten Jahre sind diese Wünsche unerfüllt geblieben. So schien es zum Zeltlager 2001 wieder zu werden.

Freitag Nachmittag war Anreise, natürlich bei wolkenverhangenem Himmel und strömenden Regen. Doch die Karatekas der Dresdner Vereine Wadokai, PSV und HATO ließen sich die Stimmung nicht vermiesen und bauten in Regenpausen schnell und routiniert die Zelte auf. Dann war Training angesagt, wobei die Beteiligung noch sehr zaghaft war.

Wer bis dahin von Zeltaufbau und Training noch nicht schmutzig genug war, hatte jetzt beim Aufbau des großen Festzeltes Gelegenheit, sich endgültig Füße, Hände und Klamotten so richtig einzudrecken. Aber alle Hände und starken Arme waren nötig, um dieses Riesenzelt in Form zu bringen. Als Belohnung gab es abends eine schöne Party, die für manche bis in die frühen Morgenstunden andauerte.

Sonnabend dann wurde das Wetter besser, zumindest hatte der Regen aufgehört. Also gegen 11:00 Uhr alle frohen Mutes auf die (natürlich noch nasse) Wiese zum Training. Die häufige Warnung von Trainer Erik: Seid vorsichtig, es ist schweineglatt" war wirklich ernst zu nehmen. So mancher landete in voller Länge auf der matschigen Wiese. Dazu kamen noch so nette Übungen wie Liegestütze, Schubkarre oder Ähnliches, wo man ständig die nassen Grashalme in der Nase hatte. Naja, aber Spaß hat es trotzdem gemacht.

Das Nachmittagstraining wurde durch Trainer Rafael mit einem ordentlichen Rugbyspiel eröffnet. Und wer unter Umständen noch einen sauberen Karateanzug hatte, der flog spätestens jetzt in den Matsch. Nach dem Training mußte man mindestens eine Stunde duschen und Füße schrubben, damit man wieder halbwegs sauber wurde. Aber so eine Trainingseinheit im Freien mit allen Widrigkeiten, wie Matsch und Schlamm, Käfern, Stechmücken, Regenwürmern, Nacktschnecken usw. ist doch einmal etwas ganz anderes als zu Hause im warmen und trockenen Dojo.

Abends wurde wieder gemütlich beisammen gesessen und gegrillt. Für die Kinder - und auch für die etwas größeren Kinder - gab es den beliebten Fackelumzug. In die Zelte und zur Nachtruhe sind wir natürlich wieder erst in den Morgenstunden gekommen.

Sonntag wurden wir von strahlendem Sonnenschein geweckt. So war die gute Laune natürlich für diesen Tag gesichert. Frühstück bei herrlichem Wetter im Freien, da hat man doch ganz anderen Hunger. 11:00 Uhr dann das Training . Beim erwärmenden Dauerlauf war die Sonne schon wieder fast zu viel. Aber wir wollen ja nicht meckern. Dann Kata-Training in zwei Trainingsgruppen. Ich bin mir sicher, das hat jedem von uns etwas gegeben.

Nach dem Training machte sich schnell Abschiedsstimmung breit. Während einige bei den Kyu-Prüfungen noch schwitzen durften, wurden schon Zelte abgebaut, aufgeräumt und auch das große Festzelt mußte schließlich wieder in den bereitgestellten LKW verfrachtet werden. Man verabschiedete sich herzlich und war sich sicher: Nächstes Jahr sind wir alle wieder dabei!

Dresden, 30. Juli 2001

Ein Bericht von Evi

   Fotogallerie


Das Festzelt kam mitten im Training. Profezeit wurde uns, das Profi´s den Aufbau in zwei Stunden schaffen. He, wir sind fast Profi´s, denn in 2 Stunden 15 Minuten stand das verdammte Ding. So ein Zelt haben bisher in jedem Jahr bitter nötig gehabt. 


Gute Freunde von HATO - rechts seht ihr Evi L., die Autorin des obigen Berichtes.

Fertig machen zum Training.

Kennt Ihr den nur so ...

oder auch so ?

Man sieht deutlich, die Truppe versteht sich ...

... sind auch in jedem Jahr dabei

Eigentlich dachte ich, dies wäre ein Karate - Zeltlager !

Ziemlich spät, ziemlich kalt und ziemlich luuuustig !

Auf ein Neues im nächsten Jahr

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erstellt am : 12.09.2001
geändert am : 07.10.2001